Philosophie

der Post Aufkirchen

Gut durchdacht und sauber konzipiert, hat der Eigentümer und Bauherr Andi Gröber keine Kosten und Mühen gescheut, während monatelanger Umbaumaßnahmen mit seiner eigenen Belegschaft und mit Handwerkern vom Starnberger See und Umgebung die alte „Post“ bis auf ihre Grundmauern zu entkernen und in behutsamer und akribischer Vorgehensweise, die mit viel Mühen und Stolpersteinen verbunden war, mit der neuen „Post“ ein Schmuckstück zu schaffen, das seinesgleichen sucht und nicht nur vom Traditionsbewusstsein und Weitblick Andi Gröbers zeugt, sondern auch von der Kreativität und Innovationsfreude des Hausherrn.

Denn die neue „Post“ ist eine Stätte der Begegnung. Hier treffen sich Einheimische und Besucher des Starnberger Sees, von Nah und Fern, Groß und Klein. Hier wird im Alltag bei einem frisch gezapften Hellen am Stammtisch das Dorfgeschehen besprochen und kommentiert, hier treffen sich die Alten und die Jungen zum Ratschen. Am Werktag geben in der Schwemme zu Mittag auf die Schnelle die Fleischpflanzerl Kraft, am Sonntag nach dem Kirchgang werden in aller Ruhe die bayerischen Schmankerln genossen. Bei Hochzeiten wird im großen Festsaal fröhlich der Beginn eines neuen Lebensabschnitts gefeiert, es wird getanzt und gelacht. Bei Tauffeiern wird das neue Leben freudig begrüßt, während bei Trauerfeiern um den Verstorbenen und die Vergänglichkeit des Lebens geweint wird. Die „Post“ ist so vielfältig wie das Leben selbst.

In der „Post“ wird gelebt, so wie das Haus selbst Stück für Stück aus erlebter Geschichte besteht und diese Geschichten erzählt, die Andi Gröber zu bewahren gewusst hat. Dass hier Geschichte lebendig wird, die für Einheimische und Besucher des Starnberger Sees gleichermaßen spannend ist – das zeigt sich in der neuen „Post“! Und die Gäste der „Post“ werden das schöne geschichtsträchtige Haus in Zukunft mit ihren eigenen Geschichten zu erfüllen und zu bereichern wissen.